Wir schützen
,was
keine Stimme hat.
Keine Schlagzeilen.
Keine Likes.
Keine Lobby.
Nur Leben – still, selten, kostbar.
Die Stiftung Artenschutz widmet sich dem, was vergessen scheint:
den letzten ihrer Art. Den Unsichtbaren. Den Unbequemen.
Mit Präzision. Mit Verantwortung. Mit Herz.
Wissenschaft trifft Wildnis.
Zoos werden zu Brücken.
Menschen vor Ort werden zu Partnern.
Das ist nicht nur Artenschutz.
Das ist unser Versprechen an die Zukunft.
Ein Plan. Ein Ziel.
Die Stiftung Artenschutz arbeitet seit 2018 sehr eng mit dem Verband der Zoologischen Gärten (VdZ) am Standort Berlin zusammen. Für beide Partner zählen Beiträge zum Natur- und insbesondere zum Artenschutz zu den wichtigsten Aufgaben. Zoologische Gärten führen den Ex-situ Artenschutz, also den Schutz und Erhalt der Arten außerhalb ihres natürlichen Lebensraums im Markenkern. Keine anderen Organisationen als moderne Zoos tragen mehr Wissen zur Haltung, Zucht und Wiederauswilderung bedrohter Tierarten bei.
Die Stiftung Artenschutz ist eine Gemeinschaftsinitiative von Zoologischen Gärten, Tierparks und Naturschutzorganisationen. Erklärtes Ziel ist der Erhalt existenziell gefährdeter Tierarten, für die es bislang keine ausreichende Unterstützung gibt, sowie der Schutz ihrer ursprünglichen Lebensräume in internationalen und nationalen Projekten. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt damit im In-situ-Schutz von Arten und deren Lebensräumen.

Beide Organisationen werden insbesondere im Bereich von In-Situ Artenschutzprojekten ihre Kräfte bündeln, ganz im Sinne des „One-Plan-Approach“, der eine engste Zusammenarbeit von In-Situ- und Ex-Situ-Maßnahmen im Artenschutz vorsieht. Dabei werden Bestände von Arten als Einheit gemanagt, egal, ob sie sich in menschlicher Obhut oder in der Wildnis befinden.
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